dateikonverter

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Zieh einen Stapel Bilder, PDFs, Videos oder Audiodateien auf das Panel: JPEG, PNG, HEIC, AVIF und WebP als Ausgabe; PDF-Komprimierung; HEVC- Videoverkleinerung mit einer ehrlichen Live-Größenschätzung, bevor du konvertierst. Alles wird lokal verarbeitet. Video lässt sich beim Konvertieren auch neu rahmen – 9:16, 4:5, Quadrat oder 16:9, beschnitten, mit Balken oder auf einer unscharfen Kopie –, und die Komprimierung hat eine eigene Stufe, sodass die vorher genannte Größe auch die tatsächliche ist.

Eine Taste richtet den Clip auf sein Ziel aus – reels, feed, tiktok, shorts oder youtube – und setzt Bildformat, Auflösung und Kompression nach der Empfehlung der Plattform, mit der resultierenden Bitrate neben dem Regler. MKV und WebM werden zuerst in MP4 umgepackt (macOS öffnet beide nicht), von einem kleinen Helfer, der einmalig lädt. Pages-, Numbers- und Keynote-Dokumente exportieren die Apps selbst, stapelweise: als PDF oder als docx, xlsx und pptx.

Auch Webseiten lassen sich umwandeln: eine Adresse einfügen oder eine gespeicherte Seite ablegen, heraus kommt PDF, docx, Markdown, RTF oder reiner Text.

hop-panel in der macOS-menüleiste: dateikonverter

bilder – JPEG, PNG, HEIC, TIFF, GIF und RAW rein; JPEG / PNG / HEIC raus, plus moderne web-formate (AVIF). format, skalierung und qualität einstellbar.

PDF – komprimierung durch neuzeichnen der seiten (~150 dpi): dateien schrumpfen um ein mehrfaches, aber die seiten werden zu bildern – text lässt sich nicht mehr markieren oder kopieren. über die qualität geregelt.

video – MP4, MOV, M4V rein; MP4 oder MOV raus mit original / 1080p / 720p / 540p. der container bleibt, wie er kam, ein mp4 geht als mp4 wieder raus, und ein kleines video wird nie auf ein größeres aufgeblasen.

bildformat – ein clip lässt sich für seinen zielort neu rahmen: 9:16 für reels und stories, 4:5 oder 1:1 für den feed, 16:9 für alles andere. material anderer form wird mittig beschnitten, mit balken eingepasst oder über eine unscharfe kopie seiner selbst gelegt – beschnitt, balken oder unschärfe, wie du magst.

komprimierung – ein regler von 1 bis 100 setzt die bitrate, mit der hop kodiert, also macht komprimieren die datei wirklich kleiner. die vorher versprochene größe ist reine rechnung, bitrate mal dauer, und trifft die fertige datei auf wenige prozent genau.

audio – MP3, WAV, FLAC, AAC → M4A (AAC). einen MP3-encoder hat das system nicht, also kommt nichts als MP3 heraus.

für – eine taste richtet den clip auf sein ziel aus: bildformat, 1080 auf der kurzen seite und die kompression, die die plattform selbst für 1080p30 empfiehlt (5 Mbit/s für reels und feed, 8 für youtube, shorts und tiktok). ändere eine der drei einstellungen, und die taste erlischt – sie speichert nichts eigenes.

MKV und WebM – macOS öffnet beide nicht, also packt hop sie zuerst in MP4 um: das bild wird unverändert übernommen, das dauert eine sekunde, und danach gilt alles oben wie für jedes mp4. dafür lädt einmalig ein kleiner helfer. ein webm mit vp8-video passt gar nicht in MP4 und sagt das, statt still neu zu kodieren.

iWork – dokumente von pages, numbers und keynote werden von pages, numbers und keynote selbst exportiert: als pdf oder im jeweils eigenen office-format (docx, xlsx, pptx). die app muss installiert sein, und macOS fragt beim ersten export nach der erlaubnis; eine datei ohne ihre app scheitert allein, der rest des stapels läuft weiter. heraus kommt genau das, was «exportieren nach…» in der app liefert – formeln inbegriffen.

dokumente – MD, DOCX, DOC, RTF und TXT rein; PDF, MD oder DOCX raus.

die größenschätzung ist ehrlich: bei bildern und PDFs wird die erste datei probeweise konvertiert; bei video und audio wird aus dauer und bitrate gerechnet.

alles lokal, dateien verlassen den Mac nie. ergebnisse landen in Downloads, neben dem original oder in einem eigenen ordner – originale bleiben unberührt.

dokumente – markdown, word-dateien und pdfs ineinander, im selben fenster und im selben stapel.

einstellungen

fertige nach konvertierung ausblenden
speichern nachDownloads · neben dem original